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	<title>Scenography</title>
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	<description>Performance Design + Stage Architecture +  Urban Intervention + Exhibition Design</description>
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		<title>Startbild</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 13:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLGEMEIN]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.masscenography.net/wp-content/uploads/Hotel_Atlantis8.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-919" title="Hotel_Atlantis" src="http://www.masscenography.net/wp-content/uploads/Hotel_Atlantis8.jpg" alt="" width="575" height="401" /></a></p>
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		<title>&#8220;Hotel Atlantis &#8211; Eine performative Installation zum Weltflüchtlingstag&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 10:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELL]]></category>

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		<description><![CDATA[Donnerstag, 17.6.2010, 19 Uhr: Vernissage ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.masscenography.net/wp-content/uploads/Hotel_Atlantis3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-909" title="Hotel_Atlantis" src="http://www.masscenography.net/wp-content/uploads/Hotel_Atlantis3.jpg" alt="" width="575" height="401" /></a></h2>
<h2>&#8220;HOTEL ATLANTIS &#8211; EINE PERFORMATIVE INSTALLATION ZUM WELTFLÜCHTLINGSTAG&#8221;</h2>
<p><strong>Donnerstag, 17.6.2010, 19 Uhr: Vernissage</strong><br />
Dauer der Ausstellung: 18.-20.6.2010, 10-17 Uhr<br />
(Weltflüchtlingstag: 20.6.2010)<br />
Ort: Hotel Atlantis, Döltschiweg 234, Zürich</p>
<p>Zum Weltflüchtlingstag am 20.06.2010 präsentiert der Postgraduierten-Studiengang MAS Szenografie der Zürcher Hochschule der Künste die performative Installation „Hotel Atlantis“. Aufgebaut im gleichnamigen ehemaligen Hotel auf dem Zürcher Uetliberg, bildet die Ausstellung den Schlusspunkt eines erfolgreichen zweijähriges Experiments: der Nutzung des „Hotel Atlantis“ als ein Übergangszentrum für Asylbewerber. Mit dem Ende der Ausstellung am 20.06.2010 beginnt offiziell der Auszug der Flüchtlinge aus dem Haus.</p>
<p>Eine wahre Geschichte: Im Jahre 2008 wurde aus einem hoch über Zürich gelegenen Luxushotel der Arabella-Sheraton-Kette ein Übergangszentrum für Asylsuchende. Seit diesem Zeitpunkt leben dort rund 300 Menschen, zumeist aus ostafrikanischen Ländern wie Eritrea und Somalia. Der einstige Name des Hotels – „Hotel Atlantis“ – scheint heute mehr den je Programm zu sein. Denn so wie „Atlantis“ für Untergang steht, so ist auch den Asylsuchenden die Heimat verloren gegangen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund erarbeitete der MAS Szenografie unter der Leitung von Stephan Trüby die performative Installation „Hotel Atlantis“. Besucherinnen und Besucher können an diesem Ort auf unterschiedlichste szenografische Auseinandersetzungen mit dem Thema Flucht treffen: beispielsweise auf die Inszenierung zurückgelassener Gegenstände untergetauchter Asylsuchender; oder auf  Schweizerfahnen, die von Asylbewerbern genäht und geschwungen werden; oder auf das Projekt einer legalen Reiseagentur für Menschen auf der Flucht. Ebenso wird in einem umgestalteten Hotelzimmer unvergessliche Übernachtungsmöglichkeiten angeboten. Alle Beiträge der Schau machen die eigentümliche Atmosphäre erlebbar, die entsteht, wenn Menschen auf der Flucht in einem ehemaligen 5-Sterne-Hotel untergebracht werden.</p>
<p>Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Zürcher Fachorganisation AOZ.</p>
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		<title>Rimini Protokoll / Stefan Kaegi: &#8220;Von transplantierten Experten und ferngesteuerten Zuschauern&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 10:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELL]]></category>

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		<description><![CDATA[Donnerstag, 10.06.2010, 19 Uhr: Öffentlicher Vortrag in der Reihe „Scenographies“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.masscenography.net/wp-content/uploads/Rimini-Protokoll-RADIO-MUEZZIN007Claudia-Wiens.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-941" title="Rimini Protokoll  RADIO MUEZZIN007_Claudia Wiens" src="http://www.masscenography.net/wp-content/uploads/Rimini-Protokoll-RADIO-MUEZZIN007Claudia-Wiens.jpg" alt="" width="575" height="393" /></a></h2>
<h2>RIMINI PROTOKOLL / STEFAN KAEGI: &#8220;VON TRANSPLANTIERTEN EXPERTEN UND FERNGESTEUERTEN ZUSCHAUERN&#8221;</h2>
<p><strong>Öffentlicher Vortrag in der Reihe &#8220;Scenographies“</strong></p>
<p>Wann: Donnerstag, 10.06.2010, 19 Uhr<br />
Wo: Szeno-Studio der ZHdK, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich</p>
<p>Wie können 10.000 Heuschrecken Theater spielen? Was haben indische Call Centre Mitarbeiter mit bulgarischen Lastwagefahrern zu tun? Wenn 100 Menschen auf einer Bühne gleichzeitig in die Luft springen, stürzt dann die Bühne ein? Stefan Kaegi zeigt und kommentiert dokumentarische Theaterarbeiten und Stadtrauminterventionen des Berliner Labels Rimini Protokoll.</p>
<p>Stefan Kaegi ist in Solothurn (Schweiz) aufgewachsen, hat in Zürich Kunst, in Giessen angewandte Theaterwissenschaften studiert. In verschiedensten Konstellationen inszeniert er dokumentarische Theaterstücke, Hörspiele und Stadtrauminszenierungen rund um die Welt. Seine argentinische Inszenierung „Torero Portero“ tourte durch Brasilien, Kolumbien und Deutschland. Am Theater Basel entstand seine Modelleisenbahnwelt &#8220;Mnemopark&#8221; als Live-Filmset im Massstab 1:87, womit Kaegi 2005 den Hauptpreis der Jury beim Festival Politik im Freien Theater gewann und nach Avignon, Montreal, Barcelona, Wien, Tokio u.v.m. eingeladen wurde. Zwei Jahre lang war Kaegi mit zwei bulgarischen Lastwagenfahrern und einem zum mobilen Zuschauerraum umgebauten LKW durch Dutzende von europäischen Städten unterwegs, die sich durch den Blick aus dem seitwärts eingebauten Fenster in Bühnenbilder des Transits verwandelten (Cargo Sofia). 2009 entwickelte Kaegi in Kairo &#8220;Radio Muezzin&#8221; mit 4 aegyptischen Mu ezzinen und einem Radioingenieur.</p>
<p>Gemeinsam mit Helgard Haug und Daniel Wetzel inszeniert Kaegi unter dem Label &#8220;Rimini Protokoll&#8221;. Für Theater der Welt 02 kopierte das Regietrio mit 200 Bonner Bürgern eine ganze Bundestagssitzung live (&#8220;Deutschland 2&#8243;). Es folgten fünf schiesswütige Jungs in &#8220;Shooting Bourbaki&#8221; für das Luzerner Theater (ausgezeichnet mit dem Impulse Preis 2002), die Hannover Innenstadt &#8211; durch 40 Feldstecher aus dem 10.Stock &#8211; in &#8220;Sonde Hannover&#8221; (Festival Theaterformen) und fünf Experten des mitteleuropäischen Todesarten zu &#8220;Deadline&#8221; für das Hamburger Schauspielhaus (eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2004). 2004 entstand für das Brüsseler Kunsten Festival des Arts die Rekonstruktion der belgischen Fluglinie Sabena (&#8220;Sabenation&#8221;). 2004 inszenierte Rimini Protokoll fürs Wiener Burgtheater mit verschiedensten Diplomaten &#8220;Schwarzenbergplatz&#8221;. 2005 entstand &#8220;Call Cutta&#8221;, eine aus einem indischen Call Centre live geführte Mobiltelefontour durch Berlin Kreuzberg. Anschliessend in szenierte Rimini Protokoll mit 20 lettischen Verwaltungsexperten Cameriga (Homo Novus Festival) &#8211; eine Art Metabürokratie im ehemaligen Rathaus. Am Zürcher Schauspielhaus vereinten sie Herztransplantations- und Intenet-Flirt-Experten zu Blaiberg und sweetheart19, einer Suche nach dem zweiten Leben mit einem neuen Körper, sie rekonstruierten mit 9 Zeitzeugen und 10 Kindern &#8220;Uraufführung: Der Besuch der Alten Dame&#8221; &#8211; 51 Jahre nach derselben. 2008 versammelte &#8220;100 Prozent Berlin&#8221; 100 nach statistischen Katergorien ausgewählten Berliner auf der Bühne des 100jährigen Hebbel Theaters. Und 2009 erklärte Rimini Protokoll die Hauptversammlung der Daimler AG im ICC Berlin zum theatralen Ready-Made, indem sie 200 Theaterzuschauern über Aktientransaktionen Zutritt zu diesem Schauspielritual des Kapitalismus verschafften. 2007 wurde Rimini Protokoll mit dem deutschen Theaterpreis &#8220;Faust&#8221; und 2008 mit dem europäischen Theaterpreis für &#8220;neue Theaterrealitäten&#8221; ausgezeichnet.</p>
<p>Seit 2006 arbeitet Kaegi auch regelmässig mit der argentinischen Autorin und Regisseurin Lola Arias: Zuletzt entstanden in dieser Zusammenarbeit Chácara Paraíso, eine Polizei-Kunst-Schau mit 17 brasilianischen Polizisten in São Paulo, München und Berlin, sowie &#8220;Airport Kids&#8221;, ein Stück mit 6- bis 13jährigen globalen Nomaden aus Lausanne. www.chacaraparaiso.org</p>
<p>Stefan Kaegi lebt in Berlin, wo Rimini Protokoll seit 2003 Artist-in-Residence im HAU von Matthias Lilienthal ist.</p>
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		<title>Peter Greenaway: &#8220;New Possibilities&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herbstsemester 2009 / 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[
PETER GREENAWAY: &#8220;NEW POSSIBILITIES&#8221;
Öffentlicher Vortrag in der Reihe &#8220;Scenographies&#8221;
Donnerstag, 07.01.2010, 19 Uhr
Vortragssaal, ZHdK, Hauptgebäude, Ausstellungsstrasse 60, 8005 Zürich
Er wird international gefeiert und gehasst. Für die einen ist er ein Genie, das mit seinen Bildfantasien das Kino an die Grenzen treibt, für die anderen ein Provokateur, der die Traditionen brüskiert. Unbestritten gilt der Brite Peter Greenaway [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.masscenography.com/wp-content/uploads/Greenaway1.jpg"><img title="Greenaway1" src="http://www.masscenography.com/wp-content/uploads/Greenaway1-575x411.jpg" alt="" width="575" height="411" /></a></p>
<p>PETER GREENAWAY: &#8220;NEW POSSIBILITIES&#8221;</h2>
<p>Öffentlicher Vortrag in der Reihe &#8220;Scenographies&#8221;<br />
Donnerstag, 07.01.2010, 19 Uhr</p>
<p>Vortragssaal, ZHdK, Hauptgebäude, Ausstellungsstrasse 60, 8005 Zürich</p>
<p>Er wird international gefeiert und gehasst. Für die einen ist er ein Genie, das mit seinen Bildfantasien das Kino an die Grenzen treibt, für die anderen ein Provokateur, der die Traditionen brüskiert. Unbestritten gilt der Brite Peter Greenaway als einer der einfluss-reichsten Regisseure seit den 1980er und 90er Jahren. Seine exzentrischen Spielfilme wie Der Kontrakt des Zeichners, Der Bauch des Architekten, Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber oder Prosperos Bücher haben Filmgeschichte geschrieben – als radikale Versuche, das Kino als Kunstform neu zu erfinden. Am Donnerstag, den 07.01.2010 kommt Peter Greenaway nach Zürich und präsentiert um 19 Uhr seine neueste Arbeit im Vortragssaal der Zürcher Hochschule der Künste, Ausstellungsstrasse 60 (in englischer Sprache). Peter Greenaway gilt als genial und innovativ in den verschiedensten Kunstformen. Neben seinen filmischen Projekten ist er als Maler, Ausstellungsmacher, Schriftsteller, Theater- und Opernregisseur sowie als Komponist aktiv. Auch erfindet er im Rahmen eigener Film-Kunst-Performances zurzeit die Gattung der so genannten VJ-ing neu (VJ = Video-Jockey). Die Revolution der Bilderwelt entfaltet er exemplarisch in seinem Projekt The Tulse Luper Suitcases – einer Episodengeschichte, die mittels 92 Koffern sowie der Medien des Films und des Computerspiels erzählt wird.</p>
<p>Der Vortrag von Peter Greenaway bildet den Abschluss und Höhepunkt der Vortragsreihe &#8220;Scenographies&#8221;, zu der auf Einladung des MAS Szenografie der Zürcher Hochschule der Künste in den letzten Monaten unter anderem der Musiker und Künstler Bill Drummond, der Architekt Francis Kére und der Theaterregisseur Christoph Schlingensief eingeladen wurden.</p>
<p>Medienpartner: archithese.</p>
<p>Video <a href="http://www.vimeo.com/12761962"><img class="alignnone size-full wp-image-844" title="Peter Greenaway &quot;New Possibilities&quot;" src="http://www.masscenography.net/wp-content/uploads/cross.png" alt="" width="38" height="10" /></a></p>
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		<title>Etoy / Michael Zai: &#8220;Etoy Scenography&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herbstsemester 2009 / 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[
ETOY / MICHAEL ZAI: &#8220;ETOY SCENOGRAPHY&#8221;
Öffentlicher Vortrag in der Reihe &#8220;Scenographies&#8221;
Donnerstag, 17.12.2009, 19 Uhr
Szeno-Atelier, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich (Eingang im Hof)
Michel Zai aka etoy.ZAI is a founder and one of the long term key personalities of the art group etoy. Zai served as etoy CEO from 1996 to 2009. He was involved in the planning [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.masscenography.com/wp-content/uploads/Etoy.jpg"><img title="Etoy" src="http://www.masscenography.com/wp-content/uploads/Etoy-575x383.jpg" alt="" width="575" height="383" /></a></p>
<h2>ETOY / MICHAEL ZAI: &#8220;ETOY SCENOGRAPHY&#8221;</h2>
<p>Öffentlicher Vortrag in der Reihe &#8220;Scenographies&#8221;<br />
Donnerstag, 17.12.2009, 19 Uhr</p>
<p>Szeno-Atelier, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich (Eingang im Hof)</p>
<p>Michel Zai aka etoy.ZAI is a founder and one of the long term key personalities of the art group etoy. Zai served as etoy CEO from 1996 to 2009. He was involved in the planning and execution of the legendary &#8220;digital hijack&#8221; (1,5 million search engine users kidnapped in 1996), he coordinated &#8220;TOYWAR&#8221; (etoy.com domain name and trademark battle in 1999 and 2000), designed six etoy.TANKS (container based etoy.STUDIOS since 1998), developed the concept for etoy.SHARE and currently invests his resources in MISSION ETERNITY &#8211; a digital cult of the dead. Zai won international awards such as Prix Ars Electronica, Namics Media Art Award, Telefonica Foundation’s Vida Award for Artificial Life and several grants. His work with etoy has been published by die Gestalten Verlag, M.I.T. Press, Dumont, Tate Publishing and is shown in museums worldwide: i.e. Palais de Tokyo in Paris, Secession Vienna, Kunsthaus St. Gallen, Manifesta 7 in Bolzano, ICC Tokyo or the National Art Museum of China. Since 1996 Zai lectured at universities and institutions such as the M.I.T. Media Lab, HSG St. Gallen, DASARTS and Mediamatic Amsterdam, Gottlieb Duttweiler Institute Zurich, Intercommunication Center ICC Tokyo, the Interactive Institute Stockholm, Fact Liverpool, Tsinghua University Beijing and many international festivals. Zai holds a master&#8217;s degree in visual communication from the University of Applied Arts, Vienna. At the age of 18 he started working as anchorman for Swiss National Television, and in 1992 founded HIRN-lein, a controversial telephone entertainment company. Beyond his commitment for etoy, Zai was head of unit and professor at the media &amp; interaction design unit of ECAL (University for Art and Design in Lausanne) from 2003 to 2009. Today he works as a freelance instructor, researcher and consultant for NGOs, universities and corporate clients.</p>
<p>Medienpartner: archithese.</p>
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		<title>Philip Ursprung: &#8220;Happening Szenografie: Allan Kaprow &amp; Christoph Schlingensief&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herbstsemester 2009 / 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[
PHILIP URSPRUNG:
&#8220;HAPPENING SZENOGRAFIE: ALLAN KRAPROW &#38; CHRISTOPH SCHLINGENSIEF&#8221;
Öffentlicher Vortrag in der Reihe &#8220;Scenographies&#8221;
Donnerstag, 10.12.2009, 19 Uhr
Szeno-Atelier, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich (Eingang im Hof)
Prof. Dr. Philip Ursprung (geb. 1963) studierte Kunstgeschichte, Allgemeine Geschichte und Germanistik in Genf, Wien und Berlin. Promotion an der FU Berlin, Habilitation an der ETH Zürich. Er unterrichtete an den Universitäten Genf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Kaprow" src="http://www.masscenography.com/wp-content/uploads/Kaprow.jpg" alt="" width="575" height="383" /></p>
<h2>PHILIP URSPRUNG:<br />
&#8220;HAPPENING SZENOGRAFIE: ALLAN KRAPROW &amp; CHRISTOPH SCHLINGENSIEF&#8221;</h2>
<p>Öffentlicher Vortrag in der Reihe &#8220;Scenographies&#8221;<br />
Donnerstag, 10.12.2009, 19 Uhr</p>
<p>Szeno-Atelier, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich (Eingang im Hof)</p>
<p>Prof. Dr. Philip Ursprung (geb. 1963) studierte Kunstgeschichte, Allgemeine Geschichte und Germanistik in Genf, Wien und Berlin. Promotion an der FU Berlin, Habilitation an der ETH Zürich. Er unterrichtete an den Universitäten Genf, Basel und Zürich, an der ETH Zürich, der Kunsthochschule Berlin-Weissensee und der Universität der Künste Berlin. 2001-05 war er Nationalfonds-Förderungsprofessor für Geschichte der Gegen-wartskunst am Departement Architektur der ETH Zürich. Seit 2005 ist er Professor für Moderne und zeitgenössische Kunst an der Universität Zürich. Er war Kurator an der Kunsthalle Palazzo in Liestal, Gastkurator am Museum für Gegenwartskunst in Basel, am Canadian Centre for Architecture in Montreal und der Graduate School for Architecture, Planning and Preservation der Columbia University New York. Er ist Autor von Grenzen der Kunst: Allan Kaprow und das Happening, Robert Smithson und die Land Art (München, 2003), Herausgeber von Herzog &amp; de Meuron: Naturgeschichte (Montreal und Baden 2002), sowie Ko-Autor von Images: A Picture Book of Architecture (München 2004). Er war Mitglied der Eidgenössischen Kunstkommission von 1997-2004. Seit 2003 ist er Präsident der Fondation Nestlé pour l’Art. Er ist Präsident der Jury der Akademie Schloss Solitude für die Periode 2007-2009.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der öffentlichen Vortragsreihe &#8220;Scenographies. Display in Art, Architecture and Stage Design&#8221; des MAS Szenografie.</p>
<p>Medienpartner: archithese.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Christoph Schlingensief / Francis Kéré: &#8220;Ein Festspielhaus für Afrika&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herbstsemester 2009 / 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[
CHRISTOPH SCHLINGENSIEF / FRANCIS KÉRÉ:
&#8220;EIN FESTSPIELHAUS FÜR AFRIKA&#8221;
Öffentlicher Vortrag in der Reihe &#8220;Scenographies&#8221;
Donnerstag, 26.11.2009, 19 Uhr
Szeno-Atelier, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich (Eingang im Hof)
Das ist sein Traum: ein Festspielhaus in Afrika und für Afrika. Christoph Schlingensief, der 48jährige, an Krebs erkrankte Regisseur hat für dieses Vorhaben inzwischen die Unterstützung der deutschen Bundesregierung, des Goethe-Instituts und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Schlingensief_kere_pressefoto2" src="http://www.masscenography.com/wp-content/uploads/Schlingensief_kere_pressefoto2.jpg" alt="" width="575" height="331" /></p>
<h2>CHRISTOPH SCHLINGENSIEF / FRANCIS KÉRÉ:<br />
&#8220;EIN FESTSPIELHAUS FÜR AFRIKA&#8221;</h2>
<p>Öffentlicher Vortrag in der Reihe &#8220;Scenographies&#8221;<br />
Donnerstag, 26.11.2009, 19 Uhr</p>
<p>Szeno-Atelier, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich (Eingang im Hof)</p>
<p>Das ist sein Traum: ein Festspielhaus in Afrika und für Afrika. Christoph Schlingensief, der 48jährige, an Krebs erkrankte Regisseur hat für dieses Vorhaben inzwischen die Unterstützung der deutschen Bundesregierung, des Goethe-Instituts und der Kultur-stiftung des Bundes erhalten. Gemeinsam mit dem Architekten Francis Kéré wird er am 26.11.2009 in Zürich zum ersten Mal die Pläne des Hauses vorstellen.Christoph Schlingensiefs FESTSPIELHAUS AFRIKA soll eine Begegnungs- und Produktionsstätte für afrikanische und europäische Künstler werden und offen sein für alle Bevölkerungsgruppen. Januar 2010 ist Baubeginn des Festspielhauses, und zwar in Ouagadougou, Burkina Faso. Zunächst wird ein Schulgebäude für eine Film- und Musikklasse errichtet und ab März 2010 ein großes Theater mit 500 Plätzen. Eine Krankenstation, ein Restaurant und eine Pension sollen folgen, sodass am Ende ein ganzes Festspieldorf entstanden sein wird. Mit dem Berliner Francis Kéré konnte einer der interessantesten und erfolgreichsten Architekten der jüngeren Generation gewonnen werden: Kéré, ein aus Burkina Faso stammender Häuptlingssohn, der in Deutschland sein Architekturstudium absolvierte, wurde 2004 für den Bau einer Grundschule in seiner Heimatstadt Gando mit dem Aga-Khan-Preis ausgezeichnet – einem der prestigeträchtigsten Architektur-auszeichnungen weltweit. Auf Einladung des MAS Szenografie der Zürcher Hochschule der Künste werden Christoph Schlingensief und Francis Kéré am 26.11.2009 zum ersten Mal gemeinsam die Pläne des Festspielhauses in Afrika vorstellen.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der öffentlichen Vortragsreihe &#8220;Scenographies. Display in Art, Architecture and Stage Design&#8221; des MAS Szenografie.</p>
<p>Medienpartner: archithese.</p>
<p>Video ++++</p>
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		<item>
		<title>Doris Agotai / Barbara-David Brüesch: &#8220;Narrative Environments&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herbstsemester 2009 / 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[
DORIS AGOTAI / BARBARA-DAVID BRÜESCH: &#8220;NARRATIVE ENVIRONMENTS&#8221;
Öffentlicher Vortrag in der Reihe &#8220;Scenographies&#8221;
Donnerstag, 19.11.2009, 19 Uhr
Szeno-Atelier, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich (Eingang im Hof)
Doris Agotai (Dr. sc. ETH, dipl. Arch. ETH SIA) lehrt als Dozentin für Raumkonzepte in Film und Architektur an der ETH Zürich und forscht im Bereich &#8220;Virtual Environments&#8221; am Institut für 4D-Technologien, FHNW. Nach [...]]]></description>
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<h2>DORIS AGOTAI / BARBARA-DAVID BRÜESCH: &#8220;NARRATIVE ENVIRONMENTS&#8221;</h2>
<p>Öffentlicher Vortrag in der Reihe &#8220;Scenographies&#8221;<br />
Donnerstag, 19.11.2009, 19 Uhr</p>
<p>Szeno-Atelier, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich (Eingang im Hof)</p>
<p>Doris Agotai (Dr. sc. ETH, dipl. Arch. ETH SIA) lehrt als Dozentin für Raumkonzepte in Film und Architektur an der ETH Zürich und forscht im Bereich &#8220;Virtual Environments&#8221; am Institut für 4D-Technologien, FHNW. Nach Untersuchungen zur Raumwahrnehmung und zur Konktruktion filmischer Räume für die Architekturtheorie (Architekturen in Zelluloid. Der filmische Blick auf den Raum, Bielefeld 2007) und zu Architektur-Animationen (Compositing Spaces, HGK Basel) arbeitet sie gegenwärtig im Bereich Virtual Reality und Design Theorie. Doris Agotai ist Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Kulturtheorie und Semiotik.</p>
<p>Barbara-David Brüesch (*1975 in Chur) studierte Regie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Sie ist Gründerin der Zürcher Gruppe Hundinhose. Inszenierungen u.a. am Theater in der Fabrik/Staatsschauspiel Dresden, am Stadttheater Chur, am Stadttheater Bern. Am Stadttheater St.Gallen/Winkelwiese Zürich, am Schauspielhaus Wien, am Staatstheater Mainz, und am Staatstheater Stuttgart. Szenische Lesungen in der Barracke /DT Berlin und an den Werkstatttagen am Burgtheater 2006. Das Projekt &#8220;Der zweite Sonntag im Mai&#8221; von Hundinhose wurde zum Impulse-Festival eingeladen. Barbara-David Brüesch wurde mit dem Förderpreis der Stadt Chur, des Kantons Graubünden, der Stadt Berlin sowie mit Eliette von Karajan-Preis ausgezeichnet. Sie ist seit 2007 Gastdozentin an der Universität für angewandte Kunst in Wien im Fachbereich Bühnenbild.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der öffentlichen Vortragsreihe &#8220;Scenographies. Display in Art, Architecture and Stage Design&#8221; des MAS Szenografie.</p>
<p>Medienpartner: archithese.</p>
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		<title>Georg Lendorff: &#8220;Werkbericht&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herbstsemester 2009 / 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[
GEORG LENDORFF: &#8220;WERKBERICHT&#8221;
Öffentlicher Vortrag in der Reihe &#8220;Scenographies&#8221;
Donnerstag, 05.11.2009, 19 Uhr
Szeno-Atelier, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich (Eingang im Hof)
Georg Lendorff ist ein Zürcher Filmregisseur und Videokünstler. Nach einem Aufenthalt in Hong Kong lebte er von 1995 bis 2007 in London. Er studierte Graphic Design an der ZHDK und Filmregie am London College of Printing. Seit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.masscenography.com/wp-content/uploads/Lendorff.jpg"><img title="Lendorff" src="http://www.masscenography.com/wp-content/uploads/Lendorff-575x383.jpg" alt="" width="575" height="383" /></a></p>
<h2>GEORG LENDORFF: &#8220;WERKBERICHT&#8221;</h2>
<p>Öffentlicher Vortrag in der Reihe &#8220;Scenographies&#8221;<br />
Donnerstag, 05.11.2009, 19 Uhr</p>
<p>Szeno-Atelier, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich (Eingang im Hof)</p>
<p>Georg Lendorff ist ein Zürcher Filmregisseur und Videokünstler. Nach einem Aufenthalt in Hong Kong lebte er von 1995 bis 2007 in London. Er studierte Graphic Design an der ZHDK und Filmregie am London College of Printing. Seit den frühen 90er Jahren kreiert Georg Lendorff regelmäßig Visuals für Oper und Theater. In einer langjährigen Zusammenarbeit mit Autor/Regisseur Igor Bauersima enstanden gefeierte Arbeiten u.a. für das Burgtheater Wien, die Salzburger Festspiele, das Düsseldorfer Schauspielhaus und die Staatsoper Stuttgart.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der öffentlichen Vortragsreihe &#8220;Scenographies. Display in Art, Architecture and Stage Design&#8221; des MAS Szenografie.</p>
<p>Medienpartner: archithese</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bill Drummond: &#8220;The Future of Music&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herbstsemester 2009 / 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[
BILL DRUMMOND: &#8220;THE FUTURE OF MUSIC&#8221;
Öffentlicher Vortrag in der Reihe &#8220;Scenographies&#8221;
Donnerstag, 22.10.2009, 19 Uhr
Szeno-Atelier, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich (Eingang im Hof)
Bill Drummond (geb 1953) ist ein schottischer Musiker, Schriftsteller und Künstler. Zur Legende wurde er in den späten achtziger Jahren als Mitbegründer der Popband The KLF und ihrem Nachfolger, der Künstlergruppe K Foundation, mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.masscenography.com/wp-content/uploads/Drummondthe17.jpg"><img title="Drummondthe17" src="http://www.masscenography.com/wp-content/uploads/Drummondthe17.jpg" alt="" width="575" height="345" /></a></p>
<h2>BILL DRUMMOND: &#8220;THE FUTURE OF MUSIC&#8221;</h2>
<p>Öffentlicher Vortrag in der Reihe &#8220;Scenographies&#8221;<br />
Donnerstag, 22.10.2009, 19 Uhr</p>
<p>Szeno-Atelier, Ausstellungsstrasse 100, 8005 Zürich (Eingang im Hof)</p>
<p>Bill Drummond (geb 1953) ist ein schottischer Musiker, Schriftsteller und Künstler. Zur Legende wurde er in den späten achtziger Jahren als Mitbegründer der Popband The KLF und ihrem Nachfolger, der Künstlergruppe K Foundation, mit der er im Jahre 1994 eine Million Pfund verbrannte. Er hat mehrere Bücher geschrieben (Das Handbuch. Der schnelle Weg zum Nr.1-Hit, 45, Bad Wisdom) und realisierte mehrere Konzeptkunst-projekte. Drummond wird über sein Chorprojekt The17 sprechen. Für diesen Chor rekrutiert Drummond weltweit immer genau 17 Laiensänger. Dabei gilt es, genaue Regeln zu befolgen: Die Öffentlichkeit ist ausgeschlossen, sämtliche Tonaufnahmen werden anschließend gemeinsam vernichtet.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der öffentlichen Vortragsreihe &#8220;Scenographies. Display in Art, Architecture and Stage Design&#8221; des MAS Szenografie.</p>
<p>Medienpartner: archithese.</p>
<p>Video ++++</p>
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